|
![]() |
|
||||
|
Start |
||||||
25 herausragende Online-Angebote sind für die Endrunde des Grimme Online Award 2012 nominiert. Das Grimme-Institut stellte die Nominierten in den Kategorien Information, Wissen und Bildung, Kultur und Unterhaltung sowie Spezial am 8. Mai in der Landesanstalt für Medien (LfM) in Düsseldorf vor.
Rund 200.000 Menschen haben sich europaweit an der Geh Online Woche 2012 beteiligt. 142.544 von ihnen haben den Banner angeklickt, weitere rund 50.000 Menschen haben an Aktivitäten vor Ort wie Veranstaltungen, Diskussionen, Online-Spielen und tests teilgenommen und dazu beigetragen, dass die Geh' online Woche ein Erfolg wurde. Wir bedanken uns bei allen, die fleißig mitgewirkt haben und gratulieren dem Senec@fé Siegen zum Gewinn des Preises für die meisten Klicks auf den Geh' online Banner.
Bankkunden können beim Online-Banking keinen Schadenersatz verlangen, wenn sie die erforderliche Sorgfalt außer Acht lassen und dadurch auf Betrüger hereinfallen. So hat der Bundesgerichtshof geurteilt. BITKOM-Sicherheitsexperte Lutz Neugebauer sagte dazu: "Beim Online-Banking sollten Kunden auf drei Dinge achten: Das sicherste Überweisungsverfahren ihrer Bank wählen, aktuelle Sicherheitssoftware einsetzen und gesunde Vorsicht walten lassen. Dann bietet Online-Banking ein sehr hohes Sicherheitsniveau."
Die am 14. März 2012 veröffentlichte Studie "EXIF - Exzessive Internetnutzung in Familien" durchgeführt von Prof. Dr. Rudolf Kammerl und seinem Forschungsteam am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg untersucht Problemlagen in Familien in Bezug auf die exzessive Nutzung von Internet und Computer. Aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen der familienwissenschaftlichen und medienpädagogischen Forschung wählt die Studie den aus beiden Perspektiven geforderten interdisziplinären Ansatz.
58% der Bundesbürger misstrauen den großen Onlinediensten wie Google, Facebook, Twitter und Co, wenn es um den Umgang mit persönlichen Daten geht - und das in der Regel, ohne je einen Blick in die jeweiligen Datenschutzbestimmungen geworfen zu haben. Lediglich jeder dritte Deutsche hat bereits einmal die of?ziellen Datenschutzstatements der großen Anbieter gelesen.
Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen über das Internet sprechen und ab und zu dabeibleiben, wenn ihr Kind online ist. Anders als Verbote verringert die aktive Auseinandersetzung mit der Internetnutzung das Risiko belastender Erfahrungen, ohne gleichzeitig die mit dem Internet verbundenen positiven Erfahrungen zu behindern. Dies ist eine der Schlussfolgerungen eines neuen Berichts des europaweiten Forschungsverbunds EU Kids Online, der zum Safer Internet Day 2012 (7. Februar) veröffentlicht wird.